News

Neue Bücher für blinde und sehbehinderte Menschen
Foto: PublicDomainPictures/Pixabay

Neue Bücher für blinde und sehbehinderte Menschen

Diese fünf neuen Bücher können von den Hörerinnen und Hörern der Hope Hörbücherei ausgeliehen werden:

•    „Mit allen Sinnen auf Empfang – Hochsensibilität als Gottesgeschenk und Auftrag“ von Deborah Sommer
Mit welchen Herausforderungen sind Hochsensible in ihrer Kirchengemeinde konfrontiert? Inwiefern stellt Hochsensibilität ein Potential für Gemeinden dar? Wie kann diese besondere Gabe freigesetzt und zum Segen für viele werden?

•    „Die fremde Spionin“ von Titus Müller
Ria ist zehn Jahre alt, als ihre Eltern von der Staatssicherheit abgeholt werden. Sie wird von ihrer kleinen Schwester getrennt und in einer Adoptivfamilie untergebracht. Seither führt Ria in Ostberlin ein scheinbar angepasstes Leben. Erst als der BND sie als Informantin rekrutiert, sieht sie ihre Chance gekommen.

•    „Nachtauge“ von Titus Müller
April 1943: Dicht an der Möhnetalsperre befindet sich ein Lager, in dem ukrainische Zwangsarbeiterinnen Waffen produzieren müssen. Doch der Leiter dieses Lagers ist ein Mann voller Zweifel und Skrupel. Und er ist im Begriff, eine Liebesgeschichte zu beginnen, die ihm eigentlich nur den Tod bringen kann. Zu gleicher Zeit jagt in London der britische Geheimdienst eine deutsche Spionin, die raffinierter und kaltblütiger als alle ihre männlichen Kollegen ist. Unter dem Codenamen „Nachtauge“ ist sie einem Geheimnis auf der Spur, das alle deutschen Talsperren betreffen könnte.

•    „Ich habe Gott gesehen“ von Klaus-Dieter John
Als Rucksacktouristen reist das Ärzteehepaar John in den 1990er-Jahren nach Peru. Erschüttert von den schlechten gesundheitlichen und sozialen Bedingungen auf dem Lande beschließen sie zu handeln. Ihre Vision: ein modernes Krankenhaus für die Ärmsten der Armen mitten in den Anden.

•    „Ellen Whites Nachleben“ von George Knight
George Knight beleuchtet anhand seiner eigenen Vergangenheit, wie sich der Umgang mit Ellen Whites Gabe nach ihrem Tod verändert hat. Von regelrechter Verklärung in den 1960ern bis hinein in die heutige Zeit, in der „wir mit unserer Sicht näher an ihre eigene und die ihrer unmittelbaren Zeitgenossen herangerückt“ sind. Im zweiten Teil des Buches präsentiert der Autor zehn aufsehenerregende Dokumente, die das Ringen um das richtige Verständnis des prophetischen Erbes der Adventisten untermauern.

Zurück